3rd one’s a charm

Hello again friends 🙂
We, or rather I, am 3 months into my journey of being an intern so here are some facts about what that means:

  1. It is almost christmas!! I love christmas, but while I usually go all out on presents I have found that the post-highschool-life doesn’t allow me to spend as much time on it as I usually would.
  2. We, the interns, are almost done the first semester! This is half good, half bad. Good, because we have a two week break and that is probably the one thing that saves me apart from Jesus, bad because I love interns and do not want to think about it coming to a close or leaving or what I will do after PLUS I have a looot of work to do during this break (which is partially my own fault).
  3. 3 months is 1/4 of a year and 1/2 of 6 months. Apart from my obviously staggering math skills that means that I will soon leave to sunny California (or not necessarily sunny if you go where I’m going lol) to see my german friends at Bethel Church and I am stoked!

 

Hallo Freunde 🙂
Wir, oder besser gesagt ich, bin seit 3 Monaten ein intern, hier sind ein paar FaktenÂ ĂŒber was das bedeutet:

  1. Es ist fast Weihnachten!! Ich liebe Weihnachten, aber obwohl ich normalerweise HalsÂ ĂŒber Kopf im Geschenke Modus bin habe ich gemerkt dass das Leben nach der Schule nicht erlaubt das ich so viel Zeit wie frĂŒher damit verbringe.
  2. Wir, die interns, sind fast mit dem ersten Semester fertig! Das ist halb gut und halb schlecht. Gut, weil wir zwei Wochen Ferien haben und das ziemlich sicher die eine Sache neben Jesus ist die mich rettet, aber schlecht weil ich interns liebe und gar nicht darĂŒber nachdenken möchte das es zu Ende geht oder ich gehe UND zusĂ€tzlich habe ich suuuperviele Hausaufgaben zu erledigen (was teilweise meine eigene Schuld ist).
  3. 3 Monate sind 1/4 eines Jahres und 1/2 von 6 Monaten. Abgesehen von meinen beeindruckenden Mathekenntnissen zeigt uns das, dass ich bald ins sonnige Kalifornien (oder nicht unbedingt sonnig wenn man dorthin geht wohin ich gehe) fliegen werde um meine deutschen Freunde in der Bethel Gemeinde zu besuchen und ich freue mich riesig!

 

I don’t want to lie, this past month has been really hard.
And it struck me how much of a miracle it is that I am even here and how much God blessed me by working everything out in my favour, yet I seem to be so unappreciative of it.
Let me try to explain why:
These past 3 months have brought a lot of growth but growth doesn’t come easy.
You grow by being stretched, by being given more than you can handle, by being put in situations you would normally avoid and by being asked and asking yourself the hard questions.
Growing is not fun, because in order to grow you have to overcome stuff and in order to overcome stuff you have to become aware of stuff.
And let me tell you, it is not easy to become aware of all the bad stuff in your life.
It can make you really question yourself and become discontent with yourself.

Ich will nicht lĂŒgen, der letzte Monat war wirklich hart.
Ich habe mich daran erinnert was fĂŒr ein Wunder es ist das ichÂ ĂŒberhaupt hier bin und wie sehr Gott mich gesegnet hat weil alles in meinem Wohl geklappt hat, aber trotzdem scheine ich es nicht wertzuschĂ€tzen.
Lasst mich versuchen zu erklÀren wieso:

Die letzten 3 Monate haben viel Wachstum gebracht, aber Wachstum kommt nicht einfach so.
Du wÀchst indem du gedehnt wirst, indem dir mehr gegeben wird als du tragen kannst, indem du in Situationen kommst die du normalerweise vermeidest und indem du harte Fragen gefragt wirst und selbst harte Fragen fragst.
Zu wachsen macht keinen Spass, denn um zu wachsen musst du Dinge ĂŒberwinden und um Dinge zu ĂŒberwinden musst du dir ihrer bewusst werden.
Und lasst es euch gesagt sein, es ist nicht einfach sich all der schlechten Dinge in seinem Leben bewusst zu werden.
Es kann dazu fĂŒhren das man sich selbst hinterfragt und unzufrieden mit sich selbst wird.

But the thing is: growth is good.
Growth is necessary.
Growth allows you to evolve as a person and learn from your past to make better decisions in your future.
So after the screaming and kicking, when the panic and the pain subside, you look around and you see the growth and you become so thankful.
Thankful for the people you have by your side to lift you up and encourage you, to listen to you and push you in the right direction.
You’re even thankful for the hardship, I guess, because without it there wouldn’t have been growth.
So you breathe and you’re thankful and you focus your eyes on all the good things and all the things ahead and you realize that just like there is a season of growth, there will be a season to rest someday.
Let’s hope it won’t be boring.

Aber die Sache ist die: Wachstum ist gut.
Wachstum ist notwendig.
Wachstum erlaubt dir dich als Person weiter zu entwickeln und von der Vergangenheit zu lernen um in der Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen.
Also nach dem schreien und treten, wenn die Panik und der Schmerz abklingen, siehst du dich um und du siehst das Wachstum und du wirst so dankbar.
Dankbar fĂŒr die Leute die du an deiner Seite hast, die dich hochheben und ermutigen, dir zuhören und und dich in die richtige Richtung schubsen.
Du wirst sogar fĂŒr die Schwierigkeiten dankbar, schĂ€tze ich, denn ohne die gĂ€be es kein Wachstum.
Also atmest du tief durch und bist dankbar und fokussierst deinen Blick auf all die guten Dinge und die Dinge die vor dir liegen und du realisierst das genauso wie es eine Zeit des Wachstums gibt, es auch eine Zeit der Ruhe geben wird.
Lasst uns hoffen das es dann nicht langweilig wird.

Other than that I am amazed at how true the statement is that interns makes people go from strangers to family.
Man, these people, 3 months ago as we came back from our retreat and I was writing my first blogpost in Canada I barely knew them.
Barely is even too much.
I look at most of them know and can’t even remember seeing them at the retreat.
But whatever they are, they are my family!
And it is crazy to me that is feels like that 3 months in because how much more will I feel like this at the end of June when I board that plane back home?
We sometimes say this and it rings so true now: “I don’t know how I ever lived without you”.
Of course I remember life without them in it, it’s just hard to believe that that was just 3 months ago.
These people have gotten to know me so well and I’d like to believe that I have gotten to know some of them quite well, it is crazy!
So I guess the whole “be vulnerable because it will get you closer” thing really does work, even though most of us still don’t like it.

Ansonsten bin ich beeindruckt wie wahr die Aussage ist, dass interns Leute von Fremden zu Familie bringt.
Oh man, diese Leute, vor 3 Monaten, als wir gerade von unserem Ausflug wiederkamen und ich meinen ersten Blogpost in Kanada schrieb, kannte ich sie kaum.
Kaum ist sogar zu viel gesagt.
Ich sehe die meisten von ihnen an und kann mich noch nicht mal daran erinnern sie auf dem Ausflug gesehen zu haben.
Aber egal was sie sind, sie sind meine Familie!
Und ich finde es verrĂŒckt das es sich nach 3 Monaten schon so anfĂŒhlt, denn wie viel mehr wird es sich Ende Juni so anfĂŒhlen, wenn ich ein Flugzeug besteige das mich zurĂŒck nach Hause bringen wird?
Wir sagen manchmal etwas das jetzt ziemlich gut zutrifft: “Ich weiss nicht wie ich jeh ohne dich gelebt habe.”.
NatĂŒrlich erinnere ich mich an ein Leben ohne diese Menschen, es ist nur schwer zu glauben dass das nur 3 Monate her ist.
Diese Leute haben mich so gut kennen gelernt und ich glaube das ich ein paar von ihnen auch ganz gut kennen gelernt habe, es ist verrĂŒckt!
Also schĂ€tze ich, dass das ganze Konzept von wegen “sei verletzlich, es wird euch nĂ€her zusammen bringen” wirklich funktioniert, auch wenn die meisten von uns es immer noch nicht mögen.

I really miss home though.
I miss the transit and the shops,the architecture and the food, the traditions and of course the people!
If I could I would fly home for christmas but it’s just not happening.
Europe is pretty amazing and will always be high up on my love list!
But for now I enjoy the pros North America has to offer and I sure love this place as well 😉

Aber ich vermisse zuhause.
Ich vermisse die öffentlichen Verkehrsmittel und die LĂ€den, die Architektur und das Essen, die Traditionen und natĂŒrlich die Leute!
Wenn ich könnte wĂŒrde ich ĂŒber Weihnachten nach Hause fliegen, aber das ist einfach nicht möglich.
Europa ist einfach wunderbar und wird immer ganz oben auf meiner Liebesliste sein!
Aber im Moment geniesse ich die Vorteile von Nordamerika, denn ich liebe diesen Ort ja auch 😉

So that’s month 3! A little late, a little messy, pretty hard but that’s just life.
I look forward for the new year and all it’ll bring!

Also das ist der dritte Monat! Ein bisschen spÀt, ein bisschen chaotisch, ziemlich hart aber das ist eben das Leben.
Ich freue mich auf das neue Jahr und alles was es bringt!

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